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Kurzfassung ;)
Nymphenburg, knapp 20 Jahre Lerchenau, jetzt Feldmoching) Gymnasium (Moosach) (Nazarethkirche, Parkstadt Bogenhausen) Ettlingen und Karlsruhe) Wer mehr wissen will - es folgt die Langform... |
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All jenen Tapferen, die sich wirklich meine geistigen Ergüsse antun wollen, sei folgendes vorab gesagt:
Dieser Text ist ironisch und sarkastisch - es muss sich auch nicht immer alles so zugetragen haben, wie es hier geschrieben steht. Nun denn: Auf in den Kampf! ;) |
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Mein Name ist Christian Lennartz und ich erblickte das Licht dieser Welt
am 24. Juli 1987 im
Nachdem ich lange drei Jahre die Kindergärtnerinnen im Kindergarten an der Hugo-Wolf-Str. genervt hatte, durfte ich ab September 1993 die Nachdem ich (bzw. meine Eltern) der Meinung waren, dass solch weltbewegende Dinge mich nicht genug fordern würden, durfte ich ab September 1997 das |
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Nach gut 8
1/2 Jahren in diesem "Gebäude" wurde das Kapitel "Schule"
mehr oder weniger erfolgreich (ist Ansichtssache ;)) im Juni 2006 beendet. Über die erzielten
Resultate werde ich jetzt aber nicht sonderlich viel schreiben, darüber haben sich schon andere
genug ausgelassen, ich bekam deren Meinung dann immer im Halbjahresabstand in Papierform mitgeteilt...
Nach mehreren Kurzreisen durch Deutschland, Österreich und Tschechien und der längeren Suche nach einer Zivildienststelle (man hatte mich jenen ungücklichen 10% zugeteilt hat, die ihrem Heimatland noch einen Dienst erweisen duerften) begann dieser am 1.11.2006. Für neun Monate war ich als Zivi in der Nach dem Zivildienst begann dann am 1. September 2007 meine Ausbildung bei der Bahn - konkret bei der DB Netz AG. Während ich für die Theorie in badische Lande reisen durfte (Seminare ins Karlsruhe, Berufsschule in Ettlingen) konnte ich die praktischen Teile in München absolvieren, überwiegend im heimischen Feldmoching. Nach dem Abschluss der Ausbildung im Sommer 2009 begann mein Praxiseinsatz im Werk der Münchner S-Bahn in Steinhausen. |
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Dieses
halbe Jahr bot interessante Erfahrungen - dennoch war ich nicht ganz
unglücklich, als es dann mit der Silvester-Nachtschicht endete.
Es begann nun die Fortbildung zum Fachwirt für Bahnbetrieb, die mich wieder regelmäßig nach Karlsruhe führen sollte. Während die Praxiseinsätze in diversen Abteilungen in München erfolgten, wurden die Seminare zentral für alle Kollegen in Karlsruhe abgehalten. Behandelt wurden u.a. die Überwachung des Bahnbetriebs, das Erstellen Örtlicher Regelwerke, Erarbeiten von Fahrplänen und Infrastrukturplanung. Dazu kam in Kassel die Ausbildung zum Notfallmanager. Parallel dazu wurden wir in allen wichtigen Themen der Buchhaltung, des Rechts und des Personalwesens unterrichtet. |
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So... und wie kommt jetzt so einer ausgerechnet auf
die Idee, sich Bahnen aller Art als Hobby auszusuchen? Ich muss euch
zustimmen, dass das eine sehr interessante Frage ist - und es ist eine der
wenigen Fragen, die ich auf Anhieb beantworten kann.
Angefangen hat es im Alter von 2 Jahren, das kam damals so...: weil meine Eltern beide arbeiten mussten, wurde Klein-Christian zu einem älteren Ehepaar gebracht, welches die Ehre hatte, auf mich aufzupassen. Der Mann war bei der Bundesbahn angestellt und zahlreiche Spaziergänge führten zum damaligen Münchner Ortsgüterbahnhof an der Hackerbrücke, (nach einigen Jahren als Flohmarkt befindet sich dort mittlerweile ein Wohn- und Büroviertel). Dort erlebte ich dann zahlreiche Loks und war vom gesamten Umfeld fasziniert. Man muss sich dabei vor Augen halten, dass für einen Zweijährigen auch die "kleine" V60 ziemlich riesig wirkt. Nach dem Umzug in die Lerchenau ging ich, wie oben schon mal erwähnt, in den Kindergarten an der Hugo-Wolf-Str., direkt an der alten Tram 13 (Scheidplatz - Bunnyhill Ganxta City, auch als Hasenbergl bekannt) gelegen. Hier machte ich die erste Bekanntschaft mit den M- und P-Wagen, die damals noch in großer Stückzahl vorhanden waren. Unmittelbar hinter dem Kindergarten wurde damals die neue U-Bahn-Linie 2 gebaut, und so konnte ich im November 1993 im Alter von 6 Jahren meine erste (und bis jetzt auch einzige) Trambahneinstellung erleben. |
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Meine Interesse an der Bahn blieb auch während
der Schulzeit bestehen, was meine Klassenkameraden in diversen
Referaten über bahnspezifische Themen auch spürten. Referiert habe
ich unter anderem über die "Geschichte der Eisenbahn in Deutschland"
(5. Klasse), "Entwicklung der Münchner Tram" (8. Klasse) und die
"Geschichte des Münchner Hauptbahnhof" (10. Klasse). Den Abschluss
meiner Auslassungen über Bahnthemen bildete die Facharbeit in der
13. Klasse. Mein 32 Seiten umfassendes Werk mit dem Titel
"Deutsche Bahn - ein Ex-Monopolist im Wettbewerb" wurde mit 13
Punkten (entspricht einer 1-) bewertet, ein nicht unerheblicher
Beitrag zum Abiturschnitt.
Neben dem reinen Interesse an der Bahn entstanden ab 1997 Eisenbahnfotos. Zunächst nur sehr vereinzelt mit der Analogkamera meiner Mutter, später dann mit einer eigenen. Seit Juni 2004 konnte ich dann eine Fuji Finepix F700 mein Eigen nennen, wodurch die Anzahl der Bilder stark zunahm. Im September 2005 erfolgte der Sprung in die nächst höhere Kamerakategorie, als ich günstig eine gebrauchte digitale Spiegelreflexkamera (Canon EOS 10D) erwerben konnte. Als Ersatz für die Fuji kam im April 2008 eine kleine Canon Powershot A570 IS in den Bestand, während die EOS 10D im Herbst 2008 nach drei Jahren wegen eines größeren Schadens am Verschluss durch eine EOS 40D ersetzt wurde. |
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